Jenbacher Baureihe 2 -Kontinuierliche Entwicklung seit 30 Jahren
Die Jenbacher Motor-Baureihe 2 wurde 1974 eingeführt und bietet einen äußerst hohen Wirkungsgrad im Leistungsbereich von 250 kW bis 350 kW. Robustes Design und die Konzeption als Stationärmotor ermöglichen lange Bauteilstandzeiten und eine Laufzeit von 60.000 Betriebsstunden bis zur ersten großen Revision. Optimierte Komponenten und ein ausgereiftes Steuerungs- und Überwachungssystem verleihen diesem Motor seine außergewöhnliche Zuverlässigkeit.
Referenzanlagen
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Technische Daten
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Beschreibung |
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J208 GS Kläranlage; Strass im Zillertal, Österreich
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Gasart……………………………… Klärgas Motortyp… 1 х JMS 208 GS-B.LC Elektrische Leistung………330 KW Тhermische Leistung ……420 KW Inbetriebnahme…………April 2001
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Zusätzlich zu den zwei bereits bestehenden Jenbacher Modulen wurde ein J208 GS Motor bei dieser Kläranlage installiert. Aufgrund des hohen Wirkungsgrades dieser neuen Maschine konnte die Jahresstromproduktion bei gleicher Gasverbrauchsmenge um mehr als 20% erhöht werden. Unsere drei Blockheizkraftwerk-Module decken 85% des Strom- und 100% des Wärmebedarfs der Kläranlage ab.
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J208GS Container-Lösung Biogasanlage Wolfring; Fensterbach, Deutschland
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Gasart……………… ……………………Biogas Motortyp……… …1xJMC208GS-B.L Elektrische Leistung……… 330 KW Thermische Leistung……… 421 KW Inbetriebnahme… November 2002
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Erneuerbare Ressourcen wie Gras, Getreide und Hühnerdung dienen der Erzeugung des Biogases, das unsere Gasmotoren antreibt. Die erzeugte Elektrizität wird zur Gänze ins öffentliche Netz eingespeist; Die Wärme für Heizzwecke auf dem Gutsbetrieb genutzt. Im Sommer werden die Motorabgase für Getreide- und Hackschnitzeltrocknung verwendet.
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J 208 GS Biogasanlage Lamping; Emstek, Deutschland
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Gasart…………………………………Biogas Motortyp……………1xJMS 208 GS-B.L Elektrische Leistung ……330 KW Тhermische Leistung………405 KW Inbetriebnahme…Dezember 2003
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Der Gasmotor wird mit Biogas betrieben, das aus der Gülle und dem Getreide der Landwirtschaft Lamping produziert wird. Die erzeugte Elektrizität wird zur Gänze in das öffentliche Stromversorgungsnetz eingespeist, und die Abwärme wird zum Beheizen des Faulturmes, der Wohnanlage und der Ställe genutzt.
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